Herausgeber:
Rowohlt

Seiten:
336 Seiten

Inhalt
Es ist im Keller. Und bald kommt es herauf
Die eigenen vier Wände auf dem Land: für Kristin und Tom geht ein Traum in Erfüllung. Doch die junge Mutter beschleicht von Anfang an ein ungutes Gefühl. Das alte Haus ist ihr unheimlich. Als Tom kurz nach dem Einzug überraschend stirbt, werden Kristins Ängste von Tag zu Tag schlimmer. Sie hört Stimmen, und nachts träumt sie von einer Gestalt, über die man im Dorf spricht: von einem Scherenschleifer, der hier vor langer Zeit eine Frau getötet haben soll. Kristin glaubt, langsam verrückt zu werden. Die Dorfbewohner raten ihr, das neue Heim so schnell wie möglich zu verlassen. Sie entschließt sich, zu bleiben …

Meinung / Rezension
Der Klappentext des Buches klang sehr spannend und sogar etwas gruselig. Da ich einige Bücher von Andreas Winkelmann gelesen hatte, war ich auch überzeugt davon, dass ich einen kurzweiligen Roman vor mir habe. Leider ist bei diesem Buch aber gar keine Spannung vorhanden, ich musste mich wirklich durchquälen. Die Charaktere wirkten irgendwie platt und Kristin war irgendwie immer im Streit mit Ilse, das hat mich total genervt. Aber der Schreibstil ist wirklich grossartig, wie in seinen anderen Büchern auch, schreibt er leicht und flüssig.

Bewertung