Herausgeber:
Festa Verlag

Seiten:
448 Seiten

Inhalt
Einige Türen sind aus einem bestimmten Grund verschlossen …

England, 1866: Als Elsie den reichen Erben Rupert Bainbridge heiratet, glaubt sie, nun ein Leben im Luxus vor sich zu haben. Doch nur wenige Wochen nach ihrer Hochzeit ist sie bereits verwitwet. Und dazu schwanger.
Elsie bezieht das alte Landgut ihres verstorbenen Mannes. Da ihre neuen Diener ihr gegenüber äußerst reserviert sind, hat Elsie nur die ungeschickte Cousine ihres Mannes zur Gesellschaft.
Zumindest glaubt sie das. Doch in ihrem neuen Zuhause existiert ein verschlossener Raum. Als sich dessen Tür für sie öffnet, findet sie ein 200 Jahre altes Tagebuch und eine beunruhigende, lebensgroße Holzfigur – eine stille Gefährtin …

Meinung / Rezension
Dieses Buch war ein wahrer Genuss. Die Geschichte hat drei Handlungsstränge, The Bridge im 19. Jahrhundert, The Bridge im 17. Jahrhundert und St. Joseph’s Hospital. Ich hätte mir zwar etwas mehr Gruselmomente gewünscht, aber es war trotzdem ein sehr spannendes Buch. Die Atmosphäre hat mich richtig gefangengenommen, bei einem Abschnitt habe ich mich dabei erwischt, wie ich schneller gelesen habe, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Der Schluss war richtig gut, ich hätte das auch so nicht kommen sehen.

Bewertung