
Whalefall – im Wal gefangen
17. Dezember 2025
Tief im Amazonasgebiet leben noch Dinosaurier. Davon wollen sich die Teilnehmer einer Expedition selbst überzeugen. Und geraten in eine verborgene Welt voller Abenteuer und Gefahren. In diesem spannenden Roman zeigt Sherlock-Holmes-Erfinder Doyle: Auch wer Urviecher aufspüren will, muss messerscharf kombinieren.
Meinung / Rezension
Ich liebe Bücher, die diesen klassischen Abenteuer-Vibe haben – und Die vergessene Welt liefert genau das. Warum ich so lange gezögert habe, zum Original zu greifen, weiss ich selbst nicht. Die Geschichte ist spannend, charmant altmodisch und voller Neugierde auf das Unbekannte.
Die Figuren könnten unterschiedlicher kaum sein, und genau das macht die Dynamik aus: Ob schrullig, skeptisch oder draufgängerisch – jeder bringt etwas mit, das die Gruppe bereichert. Ich war durchweg gut unterhalten und hätte nach dem Ende gut und gerne noch weitergelesen. Für alle, die klassische Abenteuerromane mögen, ist dieses Buch ein echtes Highlight.
Idee / Umsetzung
Eine geniale Grundidee, die wunderbar umgesetzt wurde – klassisch, aber zeitlos spannend.
Spannung
Permanent vorhanden, besonders durch das Setting und die ständigen neuen Entdeckungen.
Lesevergnügen
Grossartig. Trotz des Alters des Textes ist er überraschend zugänglich und sehr unterhaltsam.
Charaktere
Ein bunter Haufen, wie er im Buche steht. Jeder Charakter bleibt im Kopf und hat seinen Platz in der Geschichte.
Schreibstil
Altmodisch im besten Sinne – detailreich, atmosphärisch und mit einem guten Schuss Humor.
Fazit:
Ein Abenteuerklassiker, der auch heute noch begeistert – lebendig, spannend und genau das, was ich mir erhofft hatte.
- Autor: Arthur Conan Doyle
- Verlag: Anaconda
- Ausgabe: Hardcover
- Seiten: 320
| Idee/Umsetzung | |
| Spannung | |
| Lesevergnügen | |
| Charaktere | |
| Schreibstil | |
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Durchschnittlich
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