Herausgeber:
Rowohlt

Seiten:
416 Seiten

Inhalt
28 Tage …
… um ein ganzes Leben zu leben, um die wahre Liebe zu finden, um eine Legende zu werden.
Warschau 1943: Die sechzehnjährige Mira schmuggelt Lebensmittel, um im Warschauer Ghetto zu überleben. Als sie erfährt, dass die gesamte Ghettobevölkerung umgebracht werden soll, schließt sich Mira dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS länger trotzen als vermutet. Viel länger. 28 Tage lang.
28 Tage, in denen Mira Momente von Verrat, Leid und Glück erlebt.
28 Tage, in denen sie sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört.
28 Tage, um ein ganzes Leben zu leben.
28 Tage, um eine Legende zu werden.

Meinung / Rezension
Normalerweise ist das nicht die Art Bücher, die ich mag. Da ich aber von David Safier alle Romane, bis auf diesen hier, gelesen habe, wollte ich den auch schon lange mal lesen. Glücklicherweise passte er gerade in das Lesebingo. Die Geschichte ging mir sehr nahe. Obwohl ich weiss, dass Mira ein fiktiver Charakter ist, weiss ich auch, dass alles darum herum im Buch trotzdem passiert ist und es wirklich schrecklich war. Immer wieder habe ich mich in dem Buch gefragt, wie ich an der Stelle von Mira wohl gehandelt hätte. Mit dem Ende von „28 Tage lang“ hat David Safier mich sehr überrascht und das fand ich einfach wunderbar.

Bewertung