Herausgeber:
Heyne

Seiten:
288 Seiten

Inhalt
Als die Journalistin Lacey eines Abends in einem kleinen Supermarkt einkaufen will, findet sie sich in einem Albtraum wieder. Schwer verletzt kann sie einem unheimlichen Killer entkommen. Doch dies ist erst der Anfang. Auf ihrer verzweifelten Flucht kommt Lacey einer Kultgemeinschaft auf die Spur, die verbotene Riten abhält. Um die Entfesselung unvorstellbaren Grauens zu verhindern, muss die junge Frau alle Grenzen hinter sich lassen.

Meinung / Rezension
Ich mag die meisten Romane von Richard Laymon sehr gerne. „Der Killer“ hat einige übernatürliche Aspekte, das wusste ich ja schon von Anfang an, aber es war irgendwie zu viel. Die Geschichte war nicht sehr spannend und das Ende war viel zu schnell abgehandelt und sehr wirr. Allerdings hat Laymon seinen üblichen Schreibstil, genauso wie die Charaktere sehr gut ausgearbeitet waren.

Bewertung