Herausgeber:
Festa

Seiten:
352 Seiten

Inhalt
Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz alleine in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in die »Welt da draußen«, von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat …
Wer oder was ist der Bighead? Wieso hat er einen Kopf so groß wie eine Wassermelone? Ist er ein mutierter Psychopath? Was er auch immer ist, Bighead ist unterwegs und hinterlässt eine Spur aus Blut und Grauen.

Meinung / Rezension
Dieses Buch ist sehr speziell. Es ist witzig, eklig und spannend. Mir ist aufgefallen, dass Edward Lee immer wieder einige Begriffe wiederverwendet, da wären beispielsweise „Yes Sir“, „No Sir“ und „mächtig“. Die Story ist aufgeteilt in 3 Handlungsstränge. Die Handlung von Jerrica, Charity, Annie und dem Priester treffen ungefähr nach 2/3 des Buches mit der Handlung von Dicky und Balls zusammen, während Bigheads Handlungsstrang eigentlich sehr lange nur am Rande beleuchtet wird. Am Schluss treffen dann aber alle 3 Teile zusammen und ergeben eine ganze Geschichte. Die ganze Geschichte wäre gut gewesen, hätte Edward Lee das ganze nicht mit dem Schluss kaputt gemacht. Naja, nicht ganz kaputt gemacht, aber es hätte sicher eine bessere Erklärung gegeben.

Bewertung