Herausgeber:
Hobbit Presse

Seiten:
1543 Seiten

Inhalt
Dem jugen Hobbit Frodo wird ein Ring anvertraut. Es ist „der Eine Ring der Macht“, von dem eine ungeheure Gefahr ausgeht. Gemeinsam mit dem Zauberer Gandalf machen sich Frodo und seine Gefährten auf die abenteuerliche Reise ins düstere Mordor, um den Ring für immer zu zerstören. Nur so kann die böse Herrschaft Saurons gebrochen und Mittelerde gerettet werden. Menschen, Zwerge, Elben und Ents müssen zusammen in die grosse Schlacht gegen die von Sauron befehligten Orks ziehen. Das Schicksal Mittelerdes aber liegt in Frodos Händen…

Meinung / Rezension
Bisher habe ich nur die Filme gesehen, und da das Buch auf der „BBC-Big Read“-Liste steht, wurde es mal Zeit das Buch zu lesen. Ich fand den Prolog ehrlich gesagt etwas mühsam, es werden die Besonderheiten von Mittelerde beschrieben, beispielsweise gibt es ein paar Seiten darüber, was ein Hobbit ist. Als der Roman dann richtig gestartet hat, sind mir direkt von Anfang an die Unterschiede zum Film ins Auge gestochen, aber immerhin hat das Buch ja über 1500 Seiten, da darf es auch mehr drin haben, als im Film. Da das Buch ja schon 1954 veröffentlicht wurde, hatte ich anfangs einige Mühe mit der Sprache. Die Satzstellungen und die Umgangsformen in den Unterhaltungen erinnerte mich sehr an eine alte Sprache. Tolkien hat sehr ausführlich erzählt und viel ausgeschmückt, was zwar für die Beschreibung der Gegend super ist, aber gewisse Teile des Buches in meinen Augen langweilig werden lässt. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich die Filme und daher die Story bereits kenne. Am besten fand ich „Die Gefährten“, es war von allen Bänden am gleichmässigsten spannend. Teil 2, „Die zwei Türme“, hatte allerdings in den spannenden Teilen die höchste Spannung, Teil 3, „Die Rückkehr des Königs“ hatte dafür einen schönen Schluss.

Bewertung