Herausgeber:
Heyne

Seiten:
480 Seiten

Inhalt
Das Geheimnis eines alten Kuchenrezeptes und der Zauber der Bretagne

Wenn Mona an ihre verstorbene Großmutter denkt, ist es noch immer, als läge der Duft von frisch gebackenem Kuchen in der Luft. In Oma Josefines Nachlass findet sie ein Rezept für eine ganz besondere Zitronentorte von ihrer Urgroßmutter Helene. Auf der Rückseite des vergilbten Papiers: eine Liste mit Mädchennamen – darunter auch Josefine – und der Hinweis auf eine Pension in der Bretagne. Könnte das endlich eine Spur zu ihrem unbekannten Urgroßvater sein? Spontan macht sich Mona mit Hund Flint auf nach Frankreich, um das Rätsel zu lösen. Umgeben von Crêpes, Tartes und Cidre wandelt sie auf den Spuren von Helene und sucht nach dem Ursprung des Rezepts. An der malerischen bretonischen Küste, wo die raue Brandung auf zerklüftete Felsen trifft, verliebt sie sich schließlich nicht nur in die wilde Landschaft …

Meinung / Rezension
Das Buch startet mit einer Beerdigung und hat somit einen tragischen Start. Danach begleiten wir Mona, auf der Suche nach den Vorfahren ihrer Oma. Unterwegs begegnen wir Louan, einem grimmigen Mann, der ein Stück mit Mona mitreist.
Mit diesem Buch bekommt man eine lockerleichte Geschichte, die allerdings fast gar nichts an Spannung in sich hat. Ich hatte das Rätsel um die Vorfahren sehr bald gelöst, und der Ausgang des Handlungsstrangs mit Louan war leider ebenso vorhersehbar. Wenn man allerdings einen Roman sucht, bei dem man nicht nachdenken muss und auch nicht jede Sekunde in der Geschichte mitfiebern will, dann ist das sicherlich das Richtige.

Bewertung