Herausgeber:
Festa Verlag

Seiten:
352 Seiten

Inhalt
Überlege Dir gut, ob Du die Tür zu Edward Lees Welt wirklich öffnen willst.

Phil Straker hat das Städtchen Crick City einst verlassen, um Karriere als Polizist zu machen. Nun kehrt er zurück – gebrandmarkt als Mörder eines Kindes, das er im Dienst unabsichtlich erschoss.
Phil bemerkt schon bald, dass in der Stadt, die er doch zu kennen glaubte, etwas Grauenvolles vorgeht. Auf der Suche nach einem vermissten Mädchen führen ihn die Ermittlungen zu den Creekers – einem abscheulichen Clan, der unter primitivsten Bedingungen in den Wäldern lebt und sich seit Jahrhunderten durch Inzucht vermehrt.
Über die Creekers gab es immer mysteriöse Gerüchte, Phil kennt sie nur zu gut: Dämonische Rituale, sexuelle Exzesse, Mord und Kannibalismus. Aber das waren nur harmlose Fantasien …

Meinung / Rezension
Der Klappentext des Buches klang sehr gut, es hat auch sofort gut gestartet. Die Spannung war zwar teilweise vorhanden, aber leider nicht genug. Da es kein Buch aus der Festa Extrem Reihe war, wusste ich auch, dass es nicht so brutal sein wird, wie andere Bücher. Leider war es mir dann doch etwas zu harmlos, von Lee war ich mir doch anderes gewöhnt. Es wurde mir auch recht früh klar, dass die Geschichte übernatürliche Elemente enthält, so konnte ich mich auch auf das Ende vorbereiten, allerdings war mir das doch etwas zu offen und absurd. Trotz alldem habe ich mich aber nicht nur gelangweilt, Edward Lee hat wie üblich einen sehr schönen Humor in der Geschichte und der Schreibstil war wirklich angenehm. Aber es ist für mich definitiv nicht der Beste Lee.

Bewertung