Herausgeber:
Fischer

Seiten:
368 Seiten

Inhalt
Für Ollie und Caro Harcourt und ihre Tochter Jade ist es ein wirkliches Abenteuer: Ihr neues Zuhause ist ein riesiger, verfallener alter Kasten. Genau das Richtige, um es von Grund auf zu sanieren, eine veritable Geldanlage. Doch die Harcourts sind nicht die einzigen Bewohner. Ungewöhnliche Dinge gehen hier vor sich, eine gespenstische Frau in Grau wandelt durch die Flure. Als die verängstigten Harcourts schliesslich die dunkle Geschichte von Cold Hill erfahren, ahnen sie, dass ihr Leben auf dem Spiel stehen könnte. 

Meinung / Rezension
Die Idee eines verwunschenen Hauses ist nichts Neues. Es gibt sehr viele gute Romane darüber, leider auch sehr viele schlechte. Dieser Roman gehört leider zu den letzteren. Das Buch besteht aus sehr viel Unterhaltungen zwischen den Protagonisten und hat wenig Handlung. Der Autor beschreibt alle Dinge haarklein und bis ins Detail, was das Buch für mich langweilig gemacht hat. Viele Fragen, die während dem Lesen aufkommen, bleiben unbeantwortet. Und obwohl es ein Gruselroman sein sollte, kam bei mir keine Gruselstimmung auf. 

Bewertung