Herausgeber:
Festa Verlag

Seiten:
160 Seiten

Inhalt
Auf der Suche nach Hinweisen über den mysteriösen Selbstmord ihres besten Freundes verschlägt es die Punkerin Danielle in die seltsam abgeschottete Stadt Freedom.
Dort geht etwas Unheimliches vor sich: Die Einwohner haben ein magisches Wesen als Beschützer heraufbeschworen. Doch der Geist, der als blutroter Hirsch erscheint, hat damit begonnen, seine Beschwörer auszuschalten.
Danielle muss schnell handeln, um lebend aus Freedom zu entkommen …

Meinung / Rezension
Diese Geschichte war für mich sehr neu. Ich bin sonst kein Fan von magischen Wesen, ausser wenn sie zur Geschichte passen, wie beispielsweise in Harry Potter. Trotz diesem Umstand war die Geschichte wirklich packend. Es war bis zu einem gewissen Grad leicht durchschaubar, aber andere Teile der Geschichte waren sehr unerwartet. Mit dem Thema Anarchie hatte ich mich bisher nie gross befasst, was das Buch für mich umso spannender machte. Die Figuren werden nur grob umrissen, man erfährt beinahe keine Details von ihnen, das war für die Geschichte aber von Vorteil, da man sich ein ganz eigenes Bild zusammenspinnen konnte. Allerdings fand ich, dass sie teilweise etwas unverständlich reagierten oder handelten, allerdings kenne ich mich in der Punkszene auch nicht so gut aus, und diese Reaktionen sind für Punks durchaus normal.

Bewertung