Herausgeber:
Rowohlt

Seiten:
368 Seiten

Inhalt
Das große Abenteuer Liebe
Die einäugige Hündin Narbe kann sich nicht vorstellen, dass eine wie sie jemals geliebt werden könnte. Doch dann verirrt sich der sanfte Hund Max zu der Müllkippe, auf der Narbe lebt. Er erzählt ihr von seinem wunderschönen Zuhause bei den Menschen und in der Hoffnung auf ein besseres Leben begleitet Narbe den Fremden auf die gefährliche Heimreise. Unterwegs wird Max von Alpträumen geplagt, in denen die beiden ein Liebespaar sind, aber von einem Menschen getötet werden. Aber sind es wirklich Alpträume oder vielmehr Erinnerungen? Narbe wehrt sich anfangs dagegen, dass es ihr Schicksal sein soll, Max zu lieben. Doch kaum beginnt sie zaghaft an das Gute zu glauben, taucht der Mensch aus den Träumen auf…

Meinung / Rezension
Die Protagonisten dieses Romans sind Hunde, diese Idee hat mir gut gefallen. Auch wenn David Safier oft Romane aus tierischer Sichtweise schreibt, ist dieser ganz anders. Die meisten seiner Romane sind einfach lustig. „Die Ballade von Max und Amelie“ hingegen, ist eine Achterbahn der Gefühle. Trauer, Leid, Hoffnung und Liebe ist alles vorhanden.

Bewertung