Herausgeber:
Festa Verlag

Seiten:
400 Seiten

Inhalt
Blutige Ritualmorde in den Kellergewölben hatten das Hotel Castle House einst in Verruf gebracht. Doch Jahrzehnte später, als man dort ein Sanatorium für Schwangere eröffnet, scheint der Fluch der Vergangenheit endlich besiegt zu sein. Aber dann verschwinden immer mehr junge Frauen aus den benachbarten Orten …

Die Suche nach seiner vermissten Freundin führt David Shale nach Castle House. Dort entdeckt er eine verwitterte Holztür, gekennzeichnet mit einem roten X. Als er sie öffnet, betritt David ein okkultes Reich voller sadistischem Sex und qualvollem Sterben …

Meinung / Rezension
Dieses Buch hat vom Klappentext her bereits alles, was ein spannender Horrorroman haben muss – ein Asylum und blutige Ritualmorde. Ich konnte mich total in die Geschichte hineinlesen, und habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Die 400 Seiten sind nur so dahingeflogen. Es war von Beginn bis Ende einfach spannend. Einige Wendungen in der Geschichte sah ich nicht kommen und auch die Charaktere sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen. Und ich bin auch froh darüber, dass ich wiedereinmal ein paar Hinterwäldler besuchen konnte, auch wenn es nicht die üblichen Verdächtigen waren. Das war mein erster Roman von John Everson, aber definitiv nicht mein letzter.

Bewertung