Herausgeber:
Festa Verlag

Seiten:
176 Seiten

Inhalt
Da hat Pilot Penny O’Shaughnessy noch einmal Glück gehabt. Glaubt er – immerhin hat er den Absturz in der Wildnis im Norden der USA nicht nur überlebt, sondern findet sogar ein bewohntes Anwesen in der Nähe der Unglücksstelle. Hilfe ist nah!
Dort trifft er auf Dr. Denholt und seine Pflegetochter Nova. Mit ihr stimmt etwas nicht … Und was ist mit dem seltsamen Labor, das der Hausherr immer hinter sich abschließt?
O’Shaughnessy lässt sich nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Jetzt ist die Neugier des Abenteurers erst geweckt. Doch diese Neugier führt ihn in einen Albtraum …

Ein finsteres Meisterwerk über die Ungerechtigkeit dieser Existenz, die wir Leben nennen und die immer vom Tod heimgesucht wird.

Meinung / Rezension
So ein Buch wie dieses hier habe ich noch nie gelesen. Es ist relativ kurz und bleibt dadurch die ganze Zeit über sehr spannend. Es startet mit einer ganz interessanten Atmosphäre, die sich aufbaut in dem man mitverfolgt wie ein Mann mit einer schlafenden Frau durch die Gegend rast. Kurz darauf begegnen wir O’Shaughnessy, der sich in der im Klappentext beschriebenen Szenerie befindet. Die Geschichte habe ich nicht als gruselig empfunden, dafür war aber das Ende sehr traurig und mitreissend. Ein absolut gelungener Leckerbissen für Zwischendurch.

Bewertung