Herausgeber:
Redrum

Seiten:
340 Seiten

Inhalt
Was würden Sie tun, wenn Ihr Kind einfach verschwindet? Wenn Sie nicht wissen ob es noch am Leben oder schon tot ist? Würde Ihre Familie näher zusammenwachsen oder unter der Last auseinanderbrechen? Wann würden Sie die Hoffnung aufgeben? Und wie weit würden Sie gehen, wenn Sie den Täter finden? Die dreizehnjährige Laura kam nach einem Besuch in der Bücherei nicht nach Hause. Schnell fand die Polizei einen Verdächtigen – doch keine Spur von dem Kind. Seit mehr als einem Jahr sucht Tatjana nach ihrer Tochter und ist nicht bereit, die Hoffnung aufzugeben. Während ihre Ehe langsam zerbröckelt und ihr Leben zerfällt, setzt sie alles daran, herauszufinden, was geschah. Tom wollte schon immer ein Haustier. Am liebsten ein Hündchen, das seinen Befehlen gehorcht. Doch sein Vater Wolfgang ahnte schon damals, was für eine bösartige, sadistische Ader sein Sohn hat und so blieb dieser Wunsch lange unerfüllt. Heute ist Wolfgang alt und bettlägerig – und Thomas erwachsen. Tom findet, es ist Zeit, sich seine Wünsche selbst zu erfüllen. Zeit für Fida!

Meinung / Rezension
Ich weiss nicht genau, was ich von diesem Buch erwartet hatte. Das Buch ist in zwei Handlungsstränge aufgeteilt. Einerseits sehen wir immer wieder Ausschnitte aus der Sichtweise der Mutter, andererseits sehen wir die die Handlungen von Tom und Laura. Irgendwie fand ich den Teil, an dem wir das Buch aus Tatjanas Sicht erleben nicht so spannend. Ich weiss das klingt jetzt sehr hart, aber der Schmerz der Mutter konnte mich nicht erreichen. Der Part von Tom und Laura wiederum war sehr spannend, auch wenn die Geschichte natürlich brutal ist. Das Ende, wow was für ein Ende. So etwas hätte ich niemals kommen sehen.

Bewertung