Herausgeber:
Festa Sammlerausgabe

Seiten:
256 Seiten

Inhalt
Fans. Groupies. Stalker. Diese Leute würden alles tun für ihre Idole, seien es Rockstars, Schauspieler … oder sogar Serienmörder.
Lori ist so eine Fanatikerin. Ihre Besessenheit gilt Edmund Cox, einem Sadisten, der mehr als 20 Frauen abgeschlachtet hat. Sie hat eine Beziehung zu Cox aufgebaut, um ihn im Gefängnis besuchen zu dürfen.
Als der Mörder sie auf eine Reise schickt, nimmt Lori die Aufgabe begeistert an. Sie soll in der Hütte von Cox einen Schlüssel holen, um ihn einer mysteriösen Gestalt zu geben, die nur als der River Man bekannt ist.
Ist der River Man real oder nur eine urbane Legende? Lori wird erfahren, dass er definitiv kein Mensch ist – zumindest nicht mehr.

»Er ist einfach der River Man. Er ist auf keiner Karte zu finden. Hat eine Hütte, aber keine Adresse. Der Fluss ist sein Zuhause. Folge der Strömung flussabwärts. Du wirst ihn finden, wie ich ihn gefunden habe. So, wie er meine Lori finden wird.« 

Meinung / Rezension
Von Triana habe ich schon sehr viel Positives gehört, mit Brutal konnte ich mich selbst von ihm überzeugen. Aber diese Geschichte hier ist nicht einfach brutal. Dahinter steckt so viel mehr. Das Buch ist aufgeteilt in das Geschehen im Jetzt und in der Vergangenheit. Man bekommt immer mal wieder Briefe mit, die die beiden sich geschrieben haben. Nach und nach setzt sich so das Gesamtbild zusammen. Der Teil im Wald war recht gruselig angehaucht, sehr düster und in etwa das, was ich mir unter anderem damals vom Buch Suicide Forest von Jeremy Bates erhofft hatte. Die Familiengeschichte von Lori ist auch sehr interessant und vielschichtig. Das ganze Buch ist fesselnd bis zum Schluss!

Bewertung