Herausgeber:
Festa Verlag

Seiten:
336 Seiten

Inhalt
Eine Invasion von jenseits des Grabes.
Das Haus ist nicht perfekt, aber gut genug, um es zu mieten. Doch unglücklicherweise haben die Gardners und ihre beiden jungen Töchter den falschen Ort gewählt …
Erst verrotten die Lebensmittel. Dann drehen die Menschen durch. Und als sich die Geister zeigen, bricht die Hölle los.
Eine blutige, brutale Spukhausgeschichte. Durchzogen mit dem skurrilen Humor von Jeff Strand.

Meinung / Rezension
Seit ich wusste, dass das Buch erscheinen wird, habe ich darauf gewartet, es zu lesen. Als ich dann endlich mein Exemplar in den Händen hielt, musste ich es sofort starten. Ich hatte wirklich recht hohe Erwartungen an dieses Buch, die auch fast alle erfüllt wurden. Die Geschichte war in verschiedene Zeiten aufgeteilt. Einige Kapitel waren aus der Vergangenheit des Geisterhauses, aus der Zeit vor den Gardners, die meisten Kapitel allerdings waren aus der Sicht der Gardners. Das Setting war grossartig und die Atmosphäre der Geistergeschichte konnte mich wirklich überzeugen. Etwas hat mich aber massiv an der Geschichte gestört. Das war die „Geisterlogik“. Es ist für mich ok, wenn ein Geist sich ab und zu materialisieren oder festigen kann, damit er Dinge und Menschen anfassen kann. Es stört mich aber, wenn diese Menschen ihn nicht anfassen können, während er materialisiert ist und sie gerade anfasst. Ich kenne mich im Gebiet der Geister nicht so aus, aber das hat mich wirklich gestört. Dieses Detail hat aber mein Lesevergnügen nicht übermässig gemindert.

Bewertung