Herausgeber:
Festa Verlag

Seiten:
256 Seiten

Inhalt
Neun Erzählungen von Edward Lee, die seine obszöne literarische Klasse zeigen. Und natürlich geht es wieder um seine Lieblingsthemen: Sex, Rednecks und Monster – und das alles gewürzt mit Zynismus und blutiger Gewalt.

Meinung / Rezension
Da dieses Buch neun Erzählungen darin hat, ist es für mich sehr schwierig, eine Rezension dazu zu erfassen. Die ersten beiden Geschichten waren sehr gut, genauso die letzte. Die restlichen waren für mich entweder etwas zu eklig (Der Dritophile), nicht spannend genug, oder es hat einfach noch etwas daran gefehlt. Aber wenn ich den Durchschnitt aller Geschichten nehme, fällt die Bewertung doch ziemlich gut aus. Ansonten war jede dieser Geschichten unverkennbar von Lee. Es kommen immer wieder bekannte Gegenden darin vor und Lee spart auch nicht an Gewalt oder Körperflüssigkeiten. In der letzten Geschichte traf ich auch ein paar bekannte Gesichter der Mafia. Ich finde es toll, dass in seinen Büchern immer mal wieder Charaktere aus anderen Büchern auftritte haben.

Bewertung