Herausgeber:
Selfpublisher

Seiten:
233 Seiten

Inhalt
Endlich sind Sommerferien.
Aber die besten Freunde Simon und Linus bringen sich selbst um den Ferienspaß, indem sie die alten, unheimlichen Frauen verärgern, die für sie wenige Sommer zuvor noch die vermeintlich bösen Kinderfresserinnen waren. Einst ein kindischer Gruselspaß, wird die Bedrohung nun real: Die Alten sind tatsächlich Hexen. Aus Kinderfleisch ziehen sie Lebensenergie, um ewig zu leben und ihr böses Werk zu tun.
Um nicht wie die anderen gestohlenen Kinder aus Schwarzbach zu enden, setzen Simon, Linus und ihre Freunde alles daran, die Hexen zu vernichten.
Teufelsbuhlschaft, Eiterernte und Hexenkräuterkunde machen die alten Frauen zu mächtigen Gegnerinnen.
Warnung: Bedingt durch die Hexenthematik kommen in diesem Roman Kinder zu Schaden: Es findet Gewalt von Kindern und gegen Kinder statt.

Meinung / Rezension
Selten ein Roman hat mir so ein Sommerferien-Feeling gegeben, wie dieser hier. Die Geschichte ist zwar für mich nicht wirklich gruselig, aber sie ist durchaus spannend. Die Kinder sind sehr mutig, aber kindlich gestaltet. Tanja Hanika hat einen flüssigen Schreibstil und bringt die Atmosphäre des Buches gut rüber. Auch die Hexen konnte ich mir leibhaft vorstellen. Das Ende des Buches lässt Spielraum für eine Fortsetzung.

Bewertung