Herausgeber:
Festa Verlag

Seiten:
128 Seiten

Inhalt
Nona findet in der kleinen Hütte ihres verstorbenen Urgroßvaters Cecil Conklin zufällig seine vielen Gemälde. Er muss die unheimlichen Werke selbst gemalt haben. Nona kommen sie vor wie der fiebrige Versuch eines Irren, etwas darzustellen, was nicht dargestellt werden kann …
Aber offenbar fehlt ein entscheidendes Bild. Ist es vielleicht der Schlüssel, um Conklin und seine bizarre Kunst zu verstehen?
Die Suche führt Nona nach Broadwater Hollow, einem verlassenen Dorf in den Bergen. Seit Jahren hat es kein Mensch mehr betreten – aus Angst!

Eine Geschichte über Kunst und Leidenschaft, voller kosmischem Schrecken in der Tradition eines H. P. Lovecraft.

Meinung / Rezension
Tja ehrlich gesagt, das Buch hat mich nie gereizt, denn das Cover habe ich irgendwie mit einem Drogentripp in Verbindung gebracht. Da ich aber die Special Sammlung komplett haben wollte, habe ich es dann trotzdem bestellt und auch einmal den Klappentext gelesen. Der hat dann gar nicht nach Drogenwahn geklungen und hat mich sogar neugierig gemacht. Ich dachte mir „was sind schon etwa mehr als 100 Seiten, liest du es halt mal“. Ich war positiv überrascht. Anfangs hatte ich etwas Mühe in die Geschichte zu kommen, aber das hat sich dann doch schnell wieder gelegt. Es war eine tragische Geschichte, die mich (nach den ersten Anfangsschwierigkeiten) total in ihren Bann gezogen hat. Natürlich waren es nur knapp mehr als 100 Seiten, aber diese hatte ich wirklich in einem Rutsch durchgelesen, und zwar in Rekordzeit. Die Charaktere sind sehr authentisch und das Setting ist wirklich sehr schön ausgearbeitet. Ich hatte das Gefühl mitten drin zu sein.

Bewertung