Herausgeber:
blanvalet

Seiten:
480 Seiten

Inhalt
»Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen…

Meinung / Rezension
Von der Autorin von Girl on the train habe ich einen spannenden Roman erwartet, der mich am Schluss umhaut. Leider habe ich das nicht bekommen. Die Geschichte wird von so vielen Personen und ihren Perspektiven erzählt, dass ich teilweise den Überblick verloren habe. Auch bei der Aufklärung des Falles bekam ich sehr spät erst das Gefühl, dass es wirklich voran geht. Alles in Allem hat Paula Hawkins einen langweiligen Roman erschaffen, der für mich nicht lesenswert war.

Bewertung