Herausgeber:
Festa Verlag

Seiten:
400 Seiten

Inhalt
Dan arbeitet in einem Buchladen in einem trostlosen Einkaufszentrum, wo nie etwas passiert. Er hasst seinen Job.
Da taucht die drogensüchtige Rhoda auf. Der kleine Junge, für den sie heute den Babysitter spielt, ist spurlos in der Menschenmenge verschwunden. In ihrer Verzweiflung zückt Rhoda ein Messer und verlangt, dass Dan ihr bei der Suche nach dem Kind hilft.
Als die beiden durch das finstere Kellerlabyrinth des Einkaufszentrums irren, wo sich alte Schaufensterpuppen zu riesigen Bergen auftürmen, wird eine keuchende Kreatur auf sie aufmerksam. Die beiden flüchten in einen Lastenaufzug – doch der hält nicht mehr an, saust hinab, hinab, immer tiefer in die Eingeweide des Gebäudes. Dan und Rhoda ahnen, dass das Spiel gerade erst begonnen hat ..

Meinung / Rezension
„Labyrinth der Puppen“ wird aus zwei Sichtweisen erzählt. Einerseits haben wir Kapitel aus der Sicht von Rhoda, andererseits haben wir Kapitel aus der Sicht von Dan. Umgehauen hat mich das Buch nicht. Klar Rhoda und Dan müssen einige eklige Sachen ertragen und bewältigen, aber nie passiert irgendwas spannendes. Ich war immer kurz davor, das Buch abzubrechen, habe mich aber schlussendlich doch durchgequält. Der Schreibstil ist bis auf eine Seite aber angenehm und es lässt sich alles flüssig lesen.

Bewertung