Herausgeber:
Festa Verlag

Seiten:
448 Seiten

Inhalt
Auf einer Insel vor der Küste Floridas geht ein Monster um. Zumindest behaupten das die Einheimischen, wenn mal wieder jemand im dichten Wald verschwindet, um nie wieder aufzutauchen. Clare Prentiss, die neue Sicherheitschefin des Krebsforschungszentrums, spürt schon an ihrem ersten Arbeitstag, dass auf der Insel etwas nicht stimmt. Sie glaubt nicht an Monster – bis der Anblick bizarrer Mutationen und die unglaublichen Aussagen einer Überlebenden sie zweifeln lassen. Bald fühlt sie sich verfolgt. Und tatsächlich: Jemand steht in den Nächten vor ihrem Fenster und beobachtet sie. Heimlich, voller Begierde … Es ist kein Mann. Eher eine Monstrosität. Und dieses Wissen erweckt in Clare absonderliche sexuelle Fantasien.

Meinung / Rezension
Das war mein erstes Buch von Edward Lee. Aufgrund der Erzählungen anderer dachte ich immer, er schreibe richtig krasse und grausige Bücher, ähnlich wie Laymon. Deswegen ging ich wohl etwas mit der falschen Erwartung an dieses Buch heran. Ungefähr nach dem ersten Drittel des Buches wurde es ein bisschen spannender. Aber auch dann ist nicht wirklich viel passiert. Für meinen Geschmack hatte es ein bisschen  zu viel Hintergrundgeschichte und etwas zu wenig „Monstrosity“. Durch den Schreibstil war es angenehm zu lesen, hat mich aber nicht umgehauen.

Bewertung