Herausgeber:
Rowohlt

Seiten:
368 Seiten

Inhalt
Redwood, Oregon. Eine kleine Stadt zwischen Bergen und Meer. Hier betreibt Flynn O’Grady gemeinsam mit seinen beiden Brüdern eine Tierarztpraxis. Da er von Geburt an taub ist, muss Flynn sich bei der Arbeit mit den Tieren auf seine anderen Sinne verlassen. Und auf Gabby, seine Assistentin. Die beiden sind ein perfekt eingespieltes Team und auch privat beste Freunde. Deshalb ignoriert Flynn sein Herzklopfen, wann immer er sie zu lange ansieht. Nur lassen sich manche Dinge nicht für immer ignorieren. Vor allem, wenn man in einer Kleinstadt voller schamloser Kuppler wohnt …

Meinung / Rezension
Die Geschichte liest sich flüssig. Dieser Band hat etwas weniger Drama als der erste Band, aber für meinen Geschmack trotzdem einen Hauch zu viel. Immer wieder kam das Getue „ich bin nicht gut genug, sie/er will mich doch nicht, meine Gefühle werden ohnehin nicht erwidert, es wäre nicht gut, wenn wir zusammen sind“, das ging mir dann doch etwas auf die Nerven. Trotz all dem wusste man eigentlich von Anfang an, wie das Buch ausgeht, was aber nichts negatives ist. Im Gegenteil, das Buch wäre für mich nicht so gut, wenn es ein Total anderes Ende gehabt hätte. Die Protagonisten sind alle sehr sympathisch, auch wenn es ihnen ab und zu an Selbstvertrauen fehlt.

Bewertung