Herausgeber:
Knaur

Seiten:
384 Seiten

Inhalt
Was wäre, wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus unserem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schief geht?
Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls – denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt das Grauen: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht am Klingelschild. Dann öffnet sich die Tür – und Marc schaut einem Alptraum ins Gesicht …

Meinung / Rezension
Die ersten 50 Seiten des Romans war ich überhaupt nicht überzeugt davon, dass es ein spannendes Buch werden wird, denn am Anfang scheint die Geschichte nicht sehr spannend und doch etwas hervorsehbar zu werden. Aber dann am die Wendung und der ganze Roman wurde ungemein spannend und verworren. Wie üblich konnte ich überhaupt nicht klar sehen, geschweige denn sah ich das Ende kommen. Die Auflösung war für einen Fitzek etwas rührselig, trotzdem aber sehr gut und für mich auch nicht an den Haaren herbeigezogen. Ich fand das Buch wirklich grossartig.

Bewertung