Herausgeber:
Festa Verlag

Seiten:
576 Seiten

Inhalt
Zuerst verschwindet ein Sarg samt Leiche, dann ein Mädchen, das im Rollstuhl sitzt … Und das ist erst der Anfang des Grauens.
Welcher Teufel sucht die kleine Stadt Tylersville in Maryland heim?

Edward Lees erster Roman von 1988: GHOULS. Ein nahezu klassischer Mystery-Thriller.

Meinung / Rezension
Das ist eines der dickeren Büchern, die ich von Edward Lee bisher gelesen habe. Die Geschichte hat mich zwar erst im dritten Teil richtig gepackt, aber auch der Rest war nicht langweilig. Es ist nich so viel spannendes auf einmal geschehen, die Geschichte plätscherte aber gemütlich vor sich hin und konnte trotzdem irgendwie fesseln. Lee hat immer wieder genau dann spannende Ereignisse eingebaut, wenn es langsam langweilig werden würde. Die Charaktere waren wunderbar ausgearbeitet, einige waren unsympathisch, andere hat man direkt lieb gewonnen. Ich musste auch teilweise lachen, nicht so oft wie bei anderen Lee Romanen, aber es ist durchaus Humor vorhanden.

Bewertung