Herausgeber:
Festa Verlag

Seiten:
256 Seiten

Inhalt
Merricat lebt am Rande eines Dorfes im Schloss der Familie Blackwood, nur in Gesellschaft ihrer Schwester Constance und dem wunderlichen Onkel Julian, der an den Rollstuhl gefesselt ist. Alle anderen Familienmitglieder wurden vergiftet.
Merricat liebt die Ruhe im Schloss. Aber seit Constance vor Gericht freigesprochen wurde, den Rest der Familie ermordet zu haben, lässt die Welt den Blackwoods keinen Frieden mehr.
Und als Cousin Charles auftaucht, voller falschem Getue und dem verzweifelten Bedürfnis, an den Inhalt des Familiensafes zu kommen, muss Merricat alles in ihrer Macht Stehende tun, um das Schloss und seine Bewohner vor Schaden zu schützen …

Meinung / Rezension
Das Buch war für mich leider so gar nicht meins. Ich fand es hatte keine nennenswerte Story dahinter, und das Buch war sehr bizarr. Die Charaktere waren entweder alt und senil, unsympathisch, naiv oder zu kindlich. Gemäss der ersten Seite im Buch ist Merricat 18 Jahre alt, sie verhält sich aber immer wie eine 8-Jährige. Es war auch absolut keine Spannung vorhanden. Der Schreibstil liest sich eher wie eine Schularbeit, als wie ein Buch.

Bewertung