Herausgeber:
Festa Verlag

Seiten:
160 Seiten

Inhalt
Südlich von El Paso verschwinden immer mehr Kinder und Jugendliche ohne jede Spur. Texas Ranger Parker wird zur Ermittlung in die Gegend geschickt.
Vor über zehn Jahren war Parker schon einmal hier. Damals erlebte er in einem kleinen Städtchen voller Psychopathen das Grauen. Der Ort hieß Hell.
Parker weiß, dass Hell nicht mehr existiert und nichts mit dem Fall zu tun haben kann. Aber dennoch: Das Gefühl der Angst in seinen Eingeweiden wird er nicht los …

Meinung / Rezension
Wie auch Teil 1 war dieses Buch ziemlich kurz, dafür kam einem keine Langeweile auf. Ich habe das Buch mehr oder weniger in einem Rutsch durchgelesen, der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die Kapitel sind immer kurz und knackig. Auch in diesem Roman übertrifft Miller sich wieder einmal mit seinen Foltermethoden. Anders als in Teil 1 hat man hier eher das Gefühl eine Story ist vorhanden. Allerdings fand ich den Schluss von Teil 1 besser als den Schluss in diesem Buch. Trotz der Vertragsauflösung zwischen Festa und Miller hoffe ich, dass der dritte Teil bei einem anderen Verlag auch noch übersetzt wird.

Bewertung