Herausgeber:
Piper

Seiten:
464 Seiten

Inhalt
„Es war keine dunkle und stürmische Nacht. Eigentlich sollte es eine dunkle und stürmische Nacht sein, aber auf das Wetter ist eben kein Verlass.“ Die Geburt des Antichristen steht unter keinem guten Stern. Eigentlich soll der junge Warlock von den finsteren Engeln Erziraphael und Crowley zum gefürchteten Höllenfürsten erzogen werden. Doch statt für die Apokalypse interessiert sich der Junge viel mehr für Baseball, seine Briefmarkensammlung und Kaugummi mit Bananengeschmack. Es stellt sich heraus, dass das Kind im Krankenhaus vertauscht wurde. Nun gilt es, den wahren Antichristen aufzuspüren. Und der Termin für den Weltuntergang rückt unaufhaltsam näher …

Meinung / Rezension
Das Thema des Buches war jetzt nicht so meins. Normalerweise lässt sich das aber aufwiegen, mit viel Humor und Spannung. Obwohl ich britischen Humor normalerweise richtig liebe, konnte mich der Humor bei diesem Buch nicht erreichen. Die Geschichte war zäh, wirr und hatte für mich keinerlei Spannung. Ich wollte nie wissen, wie das es endet, allerdings war das Ende recht früh ersichtlich. Gevatter Tod konnte mich wirklich überzeugen, dieses Buch hingegen war für mich ein Reinfall.

Bewertung