Herausgeber:
Piper

Seiten:
336 Seiten

Inhalt
Bevor der Tod in seinen wohlverdienten Urlaub aufbricht, stellt er den jungen Lehrling Mort als Vertreter ein. Mort hat alle Hände voll zu tun: Überall auf der Scheibenwelt ist seine Sense gefragt, und es gehört zum guten Ton, dass Könige, Zauberer und andere wichtige Persönlichkeiten vor deren Ableben persönlich besucht werden. Doch dann trifft Mort auf eine junge Prinzessin, die Opfer eines Attentats werden soll. Mort rettet sie und bringt damit nicht nur Tods Plan, sondern das gesamte Gefüge der Scheibenwelt durcheinander …

Meinung / Rezension
Dieses Buch wurde mir von einem Freund empfohlen und steht auch auf meiner Big Read Liste. Da es sich um das Genre Fantasy handelt, hatte ich nicht allzu grosse Erwartungen an das Buch. Als ich das Buch aufgeklappt habe und sah, dass es überhaupt keine Kapitel hat, hatte ich erste Bedenken. Sowas mag ich meistens nicht. Doch als ich dann der Geschichte eine Chance gab, wurde ich positiv überrascht. Gevatter Tod ist wirklich ein witziger und spezieller Zeitgenosse. Die Geschichte ist sehr kurzweilig und die Schreibart wie Tod spricht, fand ich echt klasse. Der Schluss kam irgendwie unvorhergesehen und war recht speziell.

Bewertung