Herausgeber:
Fischer

Seiten:
368 Seiten

Inhalt
Du glaubst an die Idee der gemeinsamen Nutzung. Aber was, wenn du gezwungen wirst, den Menschen zu »teilen«, der dir am nächsten steht?

Der neue Psycho-Thriller von Nr.1-Bestseller-Autor Arno Strobel

Markus und seine Frau Bettina fanden den Gedanken, dass man nicht alles besitzen muss, um es zu nutzen, schon immer gut. Diese Philosophie liegt auch ihrem Sharing-Unternehmen zugrunde. Möglichst viele sollen Autos und Wohnungen teilen und so für mehr Nachhaltigkeit sorgen.

Bis Bettina in die Hand eines Unbekannten gerät, im Darknet öffentlich misshandelt wird und das Teilen plötzlich eine andere Dimension annimmt. Wenn Markus seine Frau lebend wiedersehen will, muss er tun, was Bettinas Peiniger sagt. Ausnahmslos, bedingungslos. Und ein Spiel mitspielen, das er nicht gewinnen kann. Auch wenn er bereit ist, alles auf eine Karte zu setzen.

Meinung / Rezension
Wie die bisherigen Bücher von Arno Strobel, die ich bereits gelesen habe, war auch dieses überaus spannend. Die Charaktere waren sehr undurchschaubar und gut gezeichnet. Ich wusste während des Lesens nicht, wem ich trauen kann und wem nicht. Die Auflösung war rein gar nicht hervorsehbar, es hat mir aber sehr gut gefallen, wie der Autor die Geschichte aufgelöst hat. Das Buch hat kurze, knackige Kapitel, durch die man im Zusammenspiel mit dem leichten, flüssigen Schreibstil das Buch ganz einfach so weglesen kann.

Bewertung