Herausgeber:
Carlsen

Seiten:
848 Seiten

Inhalt
Die Geschichte von Bella und Edward ist weltberühmt! Doch bisher kennen Leser*innen nur Bellas Blick auf diese betörende Liebe gegen jede Vernunft. In Biss zur Mitternachtssonne erzählt nun endlich Edward von ihrer ersten Begegnung, die ihn wie nichts zuvor in seinem Leben auf die Probe stellt, denn Bella ist zugleich Versuchung und Verheißung für ihn. Der Kampf, der in seinem Innern tobt, um sie und ihre Liebe zu retten, verleiht dieser unvergesslichen Geschichte einen neuen, dunkleren Ton.

Meinung / Rezension
Die Biss-Reihe habe ich vor vielen Jahren – so mit 15 – gelesen. Ich fand es interessant den ersten Band jetzt aus Sicht von Edward zu lesen. Aber bei diesem Buch gab es irgendwie zu viele Längen, die das Buch langweilig machten. Ausserdem stand halt immer wieder die Frage im Vordergrund, ob Edward stark genug sein würde, um Bella nicht zu töten. Natürlich gab es auch einige Szenen, die mich lachen liessen, wie es im ersten Band auch immer mal wieder der Fall war. Auch wenn das Buch nicht so mein Fall war, war es gut, mal einige Geschehnisse aus der Sicht von Edward zu erleben. Der Schreibstil war für ein Jugendbuch erstaunlich gut, aber alles in allem war das Buch einfach zu lang.

Bewertung