Herausgeber:
Insel Verlag

Seiten:
ca. 200 Seiten

Inhalt
Es handelt sich um einen autobiographischen Roman, in dem Sand ihre Beziehung zu Chopin verarbeitete.

Meinung / Rezension
Das Buch gibt es in dieser Ausführung nicht mehr, daher nur die ungefähre Seitenzahl und das schlechte Coverbild. Es ist eine tragische Geschichte, die uns lehrt, dass es nicht immer gut ausgeht, wenn wir alles für die Liebe aufgeben. Für solch ein dünnes Buch, braucht die Geschichte recht lange, bis ein bisschen Spannung aufkommt. An sich wäre es aber ein sehr interessantes Thema. Natürlich muss man das Alter des Buches berücksichtigen, aber für mich wurde zu sehr um den heissen Brei geredet. Wer mit Philosophie etwas anfangen kann, wird mit dem Schreibstil sehr zufrieden sein. Sätze wie: „Die Liebe ist ein Prisma, sie ist eien Sonne, die wir auf der Stirn tagen, und die unser Inneres erleuchtet. Wenn sie verlöscht, fällt alles in die Nacht zurück.“ sind desöfteren vertreten. Ich selbst kann damit leider nicht viel anfangen, daher war das Buch für mich etwas anstrengend zu lesen.

Bewertung