Herausgeber:
Festa Verlag

Seiten:
368 Seiten

Inhalt
Die Kinder sehnen sich nach der liebevollen Umarmung ihrer Mutter. Aber dieser Tag scheint nie zu kommen.

Tick ​​und Polly haben ihre Eltern noch nie gesehen. Sie leben mit ihnen in demselben zerfallenen Gebäude, aber aus irgendeinem Grund haben ihre Eltern sie niemals besucht.
Als die Maschinen, die sie mit Nahrung und Wasser versorgen, nicht mehr funktionieren, müssen die Geschwister ihr Zimmer zum ersten Mal verlassen.
Der Rest des Hauses ist viel größer, als sie sich das vorgestellt haben. Die labyrinthartigen Gänge sind dunkel und voller Schatten, in denen seltsame Kreaturen lauern.
Je tiefer Tick und Polly in das Haus vordringen, umso mehr verwirrende Geheimnisse offenbaren sich …

Quicksand House ist wie eine Survival-Horror-Version von Blumen der Nacht. Ein dystopischer Albtraum vom Meister der Bizarro Fiction.

Meinung / Rezension
Ich finde es sehr schwierig, dieses Buch zu rezensieren. Deshalb fange ich einfach mal beim Cover an. Das Bild hat mich sofort neugierig gemacht, ich finde es passt auch super zum Buch. Die Geschichte ist sehr bizarr und die Realität wirkt etwas verzerrt. Der Autor schafft es wirklich, alles so schön bildlich zu beschreiben. Ich habe die Kriecher um mich herum gesehen und fühlte mich in dem grossen Haus total verloren. Die Welt, die Mellick da beschreibt, war sehr abgedreht aber in sich doch stimmig. Das war wieder ein echt geniales Buch, aber Carlton Mellick III hat mich mit den bisher gelesenen Büchern auch nicht enttäuscht.

Bewertung